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A1-Drama: DHL-Fahrer schläft in Lkw – Tragödie auf Autobahn nimmt ihren Lauf

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Ein DHL-Fahrer prallte auf der Autobahn A1 zwischen Cloppenburg und Vechta in eine Baustelle. Der Mann war vor dem Unfall am Steuer eingeschlafen.

  • Ein Lkw-Fahrer raste ungebremst in eine Baustelle auf der Autobahn zwischen Cloppenburg und Vechta
  • Auf der A1 bei Bremen wurden bei dem schweren Unfall zwei Menschen verletzt
  • Der Unfallverursacher vom DHL-Lkw machte der Polizei ein schockierendes Geständnis

Bremen – Auf der Autobahn A1 kam es in Fahrtrichtung Bremen zu einem schweren Unfall. Im Bereich der Gemeinde Emstek zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg krachte ein Lkw von DHL in eine Baustelle. Von dem schlimmen Unglück in Niedersachsen berichtet nordbuzz.de*.

Der 51-jährige Lkw-Fahrer raste bei dem Unfall auf der A1 mit dem DHL-Fahrzeug ungebremst in die Wanderbaustelle. Dort prallte der DHL-Lkw schließlich frontal gegen einen dort stehenden Lkw mit Sicherungsanhänger. Beim Aufprall des Baustellenfahrzeugs wurden zwei Menschen verletzt.

Bremen: Schwerer Unfall mit DHL-Lkw zwischen Cloppenburg und Vechta

Sowohl der 51-jährige Duisburger im DHL-Lkw sowie der im Baustellenfahrzeug sitzende 37-Jährige aus Hodenhagen wurden bei dem schweren Unfall nach Angaben der Polizei leicht verletzt. Der 37-Jährige wurde anschließend mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Schnell wurde klar, wie es zu dem dramatischen Unfall gekommen war. Der 51-jährige DHL-Fahrer gestand der Polizei, dass er mit seinem Lkw vor der Baustelle laut eigenen Angaben infolge eines Sekundenschlafes nach rechts auf den gesperrten Seitenstreifen kam. Dann kam es zu dem Unglück! Die beiden Fahrzeuge wurden gegen die Außenschutzplanke gedrückt.

Zu einem anderen schrecklichen Unfall in Niedersachsen kam es, als Schüler bei einem Foto in Wildemann bei Goslar in die Tiefe stürzten, wie nordbuzz.de berichtet.

Bremen: Lkw-Fahrer von DHL hat bei Unfall auf Autobahn A1 Glück

Der DHL-Fahrer hatte bei dem Unfall auf der Autobahn A1 bei Bremen jede Menge Glück. Obwohl das Fahrerhaus des Lkw völlig eingedrückt wurde, kam der 51-Jährige mit leichten Verletzungen davon. Ein Beifahrer hätte diesen Unfall wohl nicht überlebt, wie die Nachrichtenagentur Nonstopnews von vor Ort berichtet.

Glück hatte auch der Fahrer des gerammten Baustellenfahrzeugs. Der 37-Jährige war zum Zeitpunkt des Unfalls in seinem Fahrzeug angeschnallt.

Tödlich endete hingegen ein Unfall zwischen einem Auto und einem Motorrad auf der Bundesstraße B65 in Peine bei Braunschweig.

Bremen: DHL-Fahrer kracht mit Lkw in Autobahn-Baustelle zwischen Cloppenburg und Vechta

Der Dieseltank des auffahrenden DHL-Lkw wurde bei dem Unfall in der Baustelle auf der A1 Nähe Bremen beschädigt. Eine größere Menge Kraftstoff trat nach Angaben der Polizei auf der Autobahn aus. Die Polizei musste die A1 wegen Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen zwischen den Anschlussstellen Vechta und Cloppenburg in Fahrtrichtung Bremen bis ca. 8 Uhr sperren.

Der Verkehr staute sich daraufhin auf einer Länge von sieben Kilometern. Auch auf der Umleitungsstrecke kam es durch den Unfall zu erheblichen Behinderungen. Der Gesamtschaden wird auf ca. 70.000 Euro geschätzt.

Bremen: Polizei nimmt DHL-Fahrer nach A1-Unfall den Führerschein weg

Gegen den Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Auch sein Führerschein wurde von der Polizei beschlagnahmt.

Bei einem schweren Unfall im Landkreis Harburg bei Hamburg prallte ein Krankenwagen gegen einen Baum. Zu dramatischen Szenen mit weiteren Verletzten kam es bei einem anderen Unfall mit einem Flixbus auf der Autobahn A1 nahe Bramsche bei Osnabrück in Fahrtrichtung Bremen, wie nordbuzz.de berichtet.

Zu einem weiteren tragischen Unfall in Niedersachsen kam es bei einem Selfie auf den Bahngleisen in Braunschweig. Auch darüber berichtet nordbuzz.de.

heu

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Flixbus-Drama auf A1: Verletzte versuchen nach Unfall sich selbst zu befreien

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