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Ekel-Alarm in Fast-Food-Restaurant: Bedienung schmiert Menstruationsblut auf einen Burger

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Eine Mitarbeiterin eines Fast-Food-Restaurants soll einer Kundin Menstruationsblut und Speichel in den Burger gemischt haben. Grund sei ein harmloser Streit gewesen.

Columbus – Die 18-jährige Sky Juliette S. aus dem US-Bundesstaat Mississippi hat wohl ihren letzten Burger belegt: Nachdem sie bei einem Streit völlig überreagiert hatte, wird sie nun beschuldigt, einer Kundin ihr Menstruationsblut auf den Burger geschmiert zu haben. Daraufhin wurde sie von der Polizei festgenommen.

Während einer Spätschicht bei ihrem Arbeitgeber „Jack‘s Family Restaurant“ geriet die junge Mitarbeiterin mit einer Kundin plötzlich in Streit, die über den Drive-In-Schalter einen Burger und ein Getränk bestellen wollte. Darüber berichtet unter anderem der Mirror. Eine Kollegin der 18-Jährigen habe daraufhin eine ekelhafte Aktion beobachtet: Sky Juliette soll ihr Menstruationsblut mit den Fingern auf das Brot der Kundin geschmiert und außerdem den Käse abgeleckt haben, bevor sie den Burger damit belegte. 

Lesen Sie auch auf Merkur.de*: Eine Ekel-Aktion gab es auch von Antenne Bayern. Eine Moderatorin musste baden gehen – und den Radio-Hörern wurde übel. 

Burger mit Blut beschmiert – Mitarbeiterin festgenommen

Die Kollegin vertraute sich später ihrer Mutter an, welche die Geschichte öffentlich machte. Die betroffene Kundin bekam schnell Wind von der Aktion und zeigte die 18-Jährige bei der Polizei an. Auf die Nachfrage einer Freundin, warum sie so heftig reagiert habe, soll die Mitarbeiterin völlig verständnislos reagiert und die Kundin auch nachträglich noch schlimm beschimpft haben. Der Polizei stellte sie sich freiwillig, später wurde auf Kaution wieder freigelassen. 

Da Fast-Food-Restaurants teilte daraufhin mit, dass es die Arbeit der Polizei voll und ganz unterstützen würde und sogar einen eigenen Ermittler eingestellt hat. 

Eigentlich sollte es ein schönes Geschenk zum Geburtstag werden. Doch was eine Familie aus Oberhausen in einem Rewe-Produkt fand, war auch ziemlich eklig.

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nz

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