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Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Straßburg: Täter will möglicherweise nach Deutschland

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In Straßburg gab es am Dienstagabend Schüsse bei einem Weihnachtsmarkt. Mindestens drei Menschen starben. Der Täter ist weiter auf der Flucht, Frankreich ruft die höchste Terrorwarnstufe aus.

  • Am Dienstagabend gab es Schüsse in der Innenstadt von Straßburg.
  • Behörden sprechen von mindestens drei Toten und mehr als einem Dutzend verletzter Menschen. 
  • Laut Polizei ist der Täter noch flüchtig, 350 Sicherheitskräfte sind an der Fahndung beteiligt. 
  • In Frankreich gilt nun die höchste Terrorwarnstufe.
  • Soldaten haben den mutmaßlichen Täter angeschossen. Er war den französischen Behörden als potenzieller Gefährder bekannt.

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Polizeikontrollen nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Straßburg – Bilder

Nach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Christoph SchmidtNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / JEAN-FRANCOIS BADIASNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Christoph SchmidtNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / JEAN-FRANCOIS BADIASStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Christoph SchmidtStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Christoph SchmidtStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / JEAN-FRANCOIS BADIASStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / JEAN-FRANCOIS BADIASStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / JEAN-FRANCOIS BADIASStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / JEAN-FRANCOIS BADIASStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Violetta HeiseStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / JEAN-FRANCOIS BADIASStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Violetta HeiseStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Christoph SchmidtStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / -Straßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Milja RämöStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / UncreditedStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Violetta HeiseStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Milja RämöStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Ye PingfanStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Ye PingfanStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Ye PingfanStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Ye PingfanStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Ye PingfanStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Violetta HeiseStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / UncreditedStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Christoph SchmidtStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. 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An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Christophe EnaStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Sebastian GollnowStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Jean Francois BadiasStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Sebastian GollnowStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Sebastian GollnowStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Mohssen AssanimoghaddamStraßburg Weihnachtsmarkt AnschlagNach Schüssen auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt sind Tote und Verletzte zu beklagen. Frankreich verhängt die höchste Terrorwarnstufe. An der Grenze zu Deutschland in Kehl kontrolliert die Polizei Fahrzeuge. In Niedersachsen wird ein französisches Taxi gestoppt. © dpa / Mohssen Assanimoghaddam

13.58 Uhr: Die Bundespolizei fahndet nach dem Terroranschlag nach dem Tatverdächtigen Cherif C. und dessen Bruder Sami. Das bestätigt eine Sprecherin der Bundespolizeidirektion Koblenz. Seit dem frühen Morgen werde deshalb auch im Saarland und in Rheinland-Pfalz im 30-Kilometer-Bereich an der Grenze zu Frankreich verstärkt kontrolliert. Autofahrer müssten sich auf mögliche Verzögerungen durch Fahrzeugkontrollen einstellen.

13.35 Uhr: Auch nach dem Anschlag fühlen sich die meisten Landesbehörden mit Blick auf den Schutz der deutschen Weihnachtsmärkte gut vorbereitet. „Es bleibt alles so, wie gehabt“, sagte eine Sprecherin des niedersächsischen Innenministeriums. Auch ein Sprecher der schleswig-holsteinischen Landespolizei sieht keinen Anlass, etwas zu ändern: „Anschlagsszenarien mit einfach zu beschaffenden Fahrzeugen, mit Messern, Stich- oder sogar Schusswaffen sind in unseren Sicherheitskonzepten vorgedacht“, sagte er in Kiel. Ähnliche Aussagen gab es aus Hessen, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg. Brandenburg hingegen erhöht die Polizistenzahl.

13.29 Uhr: Die Ermittler gehen mittlerweile von einem terroristischen Hintergrund aus. Das hänge auch mit den Zeugenaussagen zusammen, die den Ruf „Allahu Akbar“ gehört haben wollen (siehe Eintrag um 12.55 Uhr).

Täter hat bei Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Straßburg auch Messer dabeigehabt

13.21 Uhr: Bei seinen Attacken in der Straßburger Innenstadt hat der Täter eine Handfeuerwaffe und ein Messer dabeigehabt. „Auf seinem Weg hat er mehrfach das Feuer mit einer Handfeuerwaffe eröffnet und ein Messer benutzt, mit dem er getötet und schwer verletzt hat“, sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémi Heitz in Straßburg.

13.14 Uhr: Wir haben in einem Artikel zusammengefasst, was bislang über den dringend tatverdächtigen Cherif C. bekannt ist. Laut Staatsanwalt wurde er schon 27 Mal verurteilt.

13.02 Uhr: Es hatte zwischenzeitlich Verwirrung über die Zahl der Todesopfer geherrscht. Diese war kurzfristig auf zwei herunterkorrigiert worden, mittlerweile wird wieder von drei Toten gesprochen. Staatsanwalt Heitz klärte nun auf: Zwei Menschen seien tot, eine weitere Person hirntot.

13.00 Uhr: Nach Informationen der Bild hat der mutmaßliche Schütze von Straßburg vor, nach Deutschland zu fliehen. Das berichtet das Blatt mit Verweis aus deutsche und französische Sicherheitskreise. Es sei nicht auszuschließen, dass er sich bereits in die Bundesrepublik abgesetzt habe. Es habe einen entsprechenden Warnhinweis aus Frankreich gegeben.

12.55 Uhr: Nach dem Anschlag haben Ermittler vier Menschen aus dem Umfeld des 29 Jahre alten Tatverdächtigen  in Gewahrsam genommen. Das sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémi Heitz, der auch erklärte, dass der Schütze bei seinem Angriff nach Angaben von Zeugen "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen haben soll.

12.44 Uhr: Der mutmaßliche Attentäter war in Deutschland nicht als islamistischer Gefährder bekannt. Es gebe keine Informationen, die ins islamistische Feld hineinführten, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin. Bekannt sei allerdings, dass die betreffende Person das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU aberkannt worden sei.

11.28 Uhr: In diesem Artikel haben wir zusammengefasst, was zum Anschlag bereits bekannt ist und worüber nicht gerätselt wird.

Nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt wird offenbar auch nach Bruder von Cherif C. gesucht

11.19 Uhr: Die deutschen Sicherheitsbehörden sind nach Informationen des Berliner Tagesspiegel nicht nur an der Suche nach dem Attentäter von Straßburg beteiligt, sondern fahnden auch nach dessen fünf Jahre älterem Bruder Sami C.. Die beiden wohnten in Straßburg, wie das Blatt berichtete. Die Brüder würden als radikalisiert eingestuft und dem Straßburger Islamistenmilieu zugerechnet, sagte ein hochrangiger Sicherheitsexperte der Zeitung. Kontakte zur Salafistenszene in Deutschland seien bislang allerdings nicht bekannt.

11.16 Uhr: Bei dem bereits thematisierten Zugriff auf ein französisches Taxi auf der A1 (siehe Eintrag um 11.02 Uhr) sind drei Personen festgenommen worden. Der Hinweis auf das Taxi war von Bürgern gekommen, die von den Nachrichten über den Anschlag alarmiert gewesen seien, wie ein Polizeisprecher in Delmenhorst mitteilte. Einer der Insassen soll maskiert gewesen sein. Es gebe aber nach bisherigem Kenntnisstand keine Verbindung zu dem Straßburger Vorfall, hieß es.

„Der Sachverhalt stellt sich derzeit geringer dar als zunächst angenommen“, sagte der Sprecher. Das Taxi werde von der Spurensicherung genau untersucht, die drei Verdächtigen würden vernommen.

Weihnachtsmarkt in Straßburg bleibt nach Anschlag ebenso wie Schulen geschlossen

11.05 Uhr: Der Weihnachtsmarkt in Straßburg wird an diesem Mittwoch nicht öffnen. Auch Schulen bleiben geschlossen. Die Stadt wird einige Zeit brauchen, um zurück in die Normalität zu gelangen.

11.02 Uhr: Wie nordbuzz.de* und kreiszeitung.de* berichten, gab es auf der A1 in Niedersachsen einen Zugriff der Polizei im Zusammenhang mit dem Anschlag. Spezialkräfte stürmten ein französisches Taxi. Die Vermutung, den Attentäter gestellt zu haben, bewahrheitete sich jedoch nicht.

10.28 Uhr: Zwischen dem tödlichen Anschlag in Straßburg und dem Nachbarland Belgien besteht nach Angaben des belgischen Krisenzentrums keine Verbindung. Dies sagte der belgische Justizminister Koen Geens einem dem Sender Radio 1, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete. In der Vergangenheit hatte es mehrfach Verbindungen zwischen Terroranschlägen in Frankreich und Belgien gegeben. Die Anschläge in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 sollen von derselben Zelle der Terrormiliz Islamischer Staat begangen worden sein.

Mutmaßlicher Attentäter Cherif C. wegen diverser Einbrüche verurteilt

10.22 Uhr: Der mutmaßliche Angreifer, dessen Name mit Cherif C. angegeben wird, hat nach Kenntnis der deutschen Justiz bereits etliche Jahre im Gefängnis verbracht – in allen Fällen ging es um Einbrüche. So verurteilte das Amtsgericht Singen den Mann Mitte 2016 zu zwei Jahren und drei Monaten Haft, weil er in eine Zahnarztpraxis in Mainz und eine Apotheke in Engen im Süden Baden-Württembergs eingebrochen war. Wie aus dem entsprechenden Urteil, das der dpa vorliegt, außerdem hervorgeht, wurde er unter anderem schon 2008 in Frankreich und 2013 in der Schweiz jeweils wegen mehrerer Einbrüche zu Gefängnisstrafen verurteilt. Alle Taten hat er zugegeben.

Er sei zusammen mit sechs Geschwistern im Elternhaus in Straßburg aufgewachsen, habe einen dem Hauptschulabschluss vergleichbaren Abschluss, aber keine Ausbildung gemacht. Nach der Schule habe er bei der Gemeinde gearbeitet, seit 2011 sei er arbeitslos gewesen und nach eigener Aussage viel gereist. Schon vor seiner Verurteilung in Singen habe er insgesamt vier Jahre in Gefängnissen verbracht, heißt es im Urteil.

09.55 Uhr: Unter den Opfern sind nach ersten offiziellen Angaben keine Deutschen. Unter den drei Toten und 14 Verletzten seien "nach jetziger Kenntnis keine Deutschen", teilte das Krisenreaktionszentrum der Bundesregierung im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Die französischen Behörden sprechen bislang von drei Toten und 13 Verletzten.

09.46 Uhr: Obwohl Anti-Terror-Spezialisten die Ermittlungen übernommen haben, will sich das französische Innenministerium nicht auf ein terroristisches Motiv des Täters festlegen. Eine terroristischer Hintergrund sei im Moment noch nicht sicher, sagte der Staatssekretär im Innenministerium, Laurent Nuñez, dem Sender RTL. Der mutmaßliche Täter sei zwar polizeibekannt gewesen, allerdings bisher nicht im Zusammenhang mit Terrorismus. Er sei mehrfach im Gefängnis gewesen und dort sei auch eine Radikalisierung festgestellt worden.

08.35 Uhr: Nach dem Angriff auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt hat das Auswärtige Amt seine Reisehinweise für Frankreich verschärft. Reisende würden gebeten, "besonders vorsichtig zu sein und den Anweisungen von Sicherheitskräften unbedingt Folge zu leisten", erklärte das Auswärtige Amt am Mittwoch. 

Bei dem Angriff waren am Dienstagabend drei Menschen getötet sowie acht Menschen schwer und fünf weitere leicht verletzt worden, wie es in einer neuen Bilanz der Präfektur am Mittwochmorgen hieß. Nach dem Täter wurde weiter mit Hochdruck gesucht. Die französische Regierung rief die höchste Terrorwarnstufe aus.

Nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Straßburg: Drei Tote und acht teils schwer verletzte Menschen

07.34 Uhr: Am Morgen nach dem Anschlag gibt es noch immer keine gesicherten Zahlen über die Opfer der Tat. Obwohl der Bürgermeister der Stadt noch in der Nacht von vier Todesopfern sprach, will die Bild erfahren haben, dass mindestens drei Todesopfer und elf verletzte Personen zu beklagen sind. Bei dem potentiellen Täter scheint es sich um einen Mann aus Straßburg zu handeln, der zuvor bereits in Frankreich und Deutschland verurteilt wurde. Seine Strafen habe er aber abgesessen, will die Bild von Innenminister Christophe Castaner erfahren haben. 

Aus noch unklarem Grund sollte der Mann am Dienstagmorgen festgenommen werden, er wurde von den Behörden jedoch nicht in seiner Wohnung angetroffen. Der als Gefährder eingestufte Mann habe jedoch Granaten in seiner Wohnung deponiert. 

Unter den Opfern sei auch ein Tourist aus Thailand, wie die Bild berichtet. Demnach habe das Außenministerium in Bangkok bestätigt, dass es sich bei einem der Todesopfer um einen 45 Jahre alten Mann handelt, seine Frau blieb unverletzt. Das Paar war erst wenige Stunden zuvor in Frankreich angekommen. 

Von den Schüssen auf dem Weihnachtsmarkt waren auch EU-Abgeordnete des Parlaments betroffen. Wegen der unklaren Lage nach dem Anschlag in Straßburg, durften die Volksvertreter das Parlamentsgebäude im Elsass nicht verlassen. Am frühen Morgen durften Abgeordnete zwar dann das Gebäude verlassen, jedoch auf eigene Gefahr. So berichtet es die Bild und beruft sich dabei auf Parlamentspräsident Antonio Tajani.

Täter nach Anschlag in Straßburg auf der Flucht: Sicherheitskontrollen werden verschärft

06.40 Uhr: Nach der Attacke auf den Straßburger Weihnachtsmarkt hat die französische Regierung die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Das kündigte Innenminister Christophe Castaner in der Nacht auf Mittwoch in Straßburg an. An den Grenzen und auf allen französischen Weihnachtsmärkten würden die Sicherheitskontrollen verschärft, um Nachahmungstaten zu verhindern.

06.25 Uhr: Bei der Attacke auf den Straßburger Weihnachtsmarkt sind nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt vier Menschen getötet worden. Rund ein Dutzend Menschen sei verletzt worden, erklärte Bürgermeister Roland Ries in der Nacht auf Mittwoch. Drei oder vier von ihnen würden womöglich in Lebensgefahr schweben. Zuvor war von zwei Toten ausgegangen worden.

06.20 Uhr: Nach dem tödlichen Angriff auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt warnt die Bundespolizei in Baden-Württemberg vor einem Grenzübertritt. "Sofern möglich vermeiden Sie bitte aktuell den Grenzübertritt im Bereich Kehl", schrieben die Behörden am Dienstag auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter. Sie begründeten dies mit der laufenden Fahndung nach dem Täter. Die grenzüberschreitende Straßenbahn zwischen Deutschland und Frankreich verkehrte demnach nicht.

06.10 Uhr: Nach der Attacke auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt mit mindestens drei Toten haben die Behörden fieberhaft nach dem flüchtigen Täter gesucht. An der Fahndung sind 350 Sicherheitskräfte beteiligt, wie Innenminister Christophe Castaner in der Nacht auf Mittwoch in Straßburg sagte. Außerdem rief die Regierung die höchste Terrorwarnstufe aus. 

Die Nachrichtenagentur AFP meldete unter Berufung auf die Polizei, der vermutlich radikalisierte Mann sei vor seiner Flucht von Soldaten verletzt worden. Laut dem Sender France Info entkam er mit einem Taxi, das er gestohlen hatte.

Der mutmaßliche Angreifer wurde bereits wegen Delikten in Frankreich und in Deutschland verurteilt. Das sagte der französische Innenminister Christophe Castaner in der Nacht zum Mittwoch in Straßburg.

An der Suche nach dem 29-Jährigen waren nach Castaners Angaben unter anderem 100 Mitarbeiter der Kriminalpolizei, Spezialeinheiten und Soldaten beteiligt. Unterstützt wurde die Fahndung durch zwei Hubschrauber. Außerdem wurden weitere Kräfte nach Straßburg geschickt. Die Bundespolizei in Baden-Württemberg kontrollierte den Grenzverkehr und riet wegen der laufenden Fahndung nach dem Täter von einem Grenzübertritt ab.

Das waren die Meldungen vom Dienstag

Update 23.55 Uhr: Laut „BFMTV“ hat der Anschlag in Straßburg neben mehreren Schwerverletzten mindestens vier Tote gefordert. Das berichtete der französische Nachrichtensender am Dienstagabend. Die Polizei in Straßburg spricht bisher von zwei Todesopfern.

Update 22.55 Uhr: Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, hat sich erschüttert über den Angriff in Straßburg geäußert. „Welches Motiv auch immer hinter den Schüssen steckt: Wir trauern um die Getöteten und sind mit unseren Gedanken und Wünschen bei den Verletzten. Hoffentlich gerät niemand mehr in Gefahr“, schrieb er am Dienstagabend auf Twitter.

Update 22.30 Uhr: Der mutmaßliche Schütze vom Straßburger Weihnachtsmarkt war den französischen Behörden als potenzieller Gefährder bekannt. Er sei in einer entsprechenden Datei verzeichnet gewesen, teilte die Präfektur am Dienstagabend in Straßburg mit. 

Bei dem Straßburger Angreifer handelt es sich nach Informationen der französischen Nachrichtenagenturafp um eine Person, die als radikalisiert gilt. Er sei auf der Sicherheitsakte „Fiche S“ geführt worden, einer Liste von Personen, die verdächtigt werden, radikalisiert zu sein, meldete die Agentur am Dienstagabend unter Berufung auf die Präfektur.

Soldaten schossen den Mann nach Polizeiangaben bei der Flucht an. Eine Patrouille habe den Angreifer getroffen, ihn aber nicht an der Flucht hindern können, teilte die Polizei weiter mit. Bei der Verfolgung des Mannes sei es zu einem Feuergefecht bekommen. Er habe sich "verschanzt".

Update 22.20 Uhr: Nach dem dem Angriff in der Gegend des Straßburger Weihnachtsmarkts haben Anti-Terror-Spezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Die Untersuchung wurde unter anderem dem Inlandsgeheimdienst DGSI übergeben, wie Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur in Paris bestätigten.

Update 22.15 Uhr: Nach dem schweren Angriff im französischen Straßburg mit mindestens zwei Toten hat EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker sein Mitgefühl ausgedrückt. „Meine Gedanken sind bei den Opfern der Schießerei in Straßburg, die ich mit großer Entschiedenheit verurteile“, schrieb Juncker am Dienstagabend bei Twitter. Straßburg sei eine symbolische Stadt für den Frieden und die europäische Demokratie. „Werte, die wir immer verteidigen werden.“ Die EU-Kommission stehe an der Seite Frankreichs.

Nach Anschlag in Straßburg: Soldaten haben den mutmaßlichen Täter angeschossen

Update 22.13 Uhr: Soldaten haben nach dem Angriff auf den Straßburger Weihnachtsmarkt am Dienstagabend den mutmaßlichen Schützen angeschossen. Bei der Verfolgung des flüchtigen Verdächtigen sei es zu einem Feuergefecht bekommen, teilte die Polizei mit.

Update 22.10 Uhr: Augenzeugen berichteten, dass gegen 20.00 Uhr mehrere Schüsse zu hören gewesen seien. Die Menschen in den Gassen hätten die Flucht ergriffen. "Wir haben mehrere Schüsse gehört, vielleicht drei, und dann haben wir Leute rennen sehen", sagte eine Augenzeugin zu AFP. "Eine von ihnen ist gestürzt – ich weiß nicht, ob sie gestolpert ist oder getroffen wurde."

Der Straßburger Weihnachtsmarkt ist einer der ältesten und größten in Europa. Nach Angaben der Stadt gibt auf dem Markt in der historischen Innenstadt rund 300 Buden. Der Markt zieht viele Besucher in die elsässische Stadt. Er gilt seit längerem als potenzielles Ziel für einen Terrorangriff und wird deswegen verstärkt von der Polizei bewacht.

Täglich sind rund 300 Polizisten und 160 private Wachleute auf dem Weihnachtsmarkt im Einsatz. Die Zufahrt für Autos ist drastisch eingeschränkt, Betonblöcke sollen Auto-Attentäter abhalten.

"Die Terrorgefahr ist sehr hoch", hatte Frankreichs Innenstaatsekretär Laurent Nuñez im November bei einem Besuch zu Beginn des Straßburger Weihnachtsmarkts gesagt. "Die Vorkehrungen sind getroffen, um dieses für Straßburg und Frankreich so wichtige Ereignis mit seinen vielen Besuchern aus aller Welt zu sichern."

Polizei hat Täter identifiziert - Macron schickt Innenminister nach Straßburg

Update 22.06 Uhr: Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft evaluiere zusammen mit der Straßburger Staatsanwaltschaft die Situation, teilten die Behörden mit. Die Polizei teilte mit, der flüchtige Täter sei identifiziert. 

Update 22.02 Uhr: Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron schickt nach dem schweren Angriff in Straßburg Innenminister Christophe Castaner in die elsässische Metropole. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend unter Berufung auf den Élysée-Palast.

Update 21.57 Uhr: Mittlerweile gebe es zwei Tote, elf Menschen seien verletzt worden, bestätigte die Polizei der Deutschen Presse-Agentur. Behörden halten einen Terror-Hintergrund für möglich.

Update 21.25 Uhr: Frankreichs Innenministerium sprach von einem „ernsthaften Sicherheitsvorfall" und forderte die Bewohner auf, zu Hause zu bleiben. Einen ähnlichen Appell hatte zuvor Straßburgs Vize-Bürgermeister Alain Fontanel veröffentlicht.

Zu den Hintergründen der Schießerei lagen zunächst keine Angaben vor. Unklar war, ob ein terroristisches Motiv im Spiel war. Der Straßburger Weihnachtsmarkt ist einer der ältesten und größten in Europa. Er zieht viele Besucher in die elsässische Stadt.

Nach den Schüssen auf dem Weihnachtsmarkt riegelte die Polizei auch das Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg ab, wie ein AFP-Reporter berichtete. Dort finden in dieser Woche Plenarsitzungen des Parlaments statt, hunderte Abgeordnete und ihre Mitarbeiter halten sich deshalb in der Stadt auf. Wegen der polizeilichen Absperrung konnten Parlamentarier, Mitarbeiter und Journalisten das Gebäude am Abend zunächst nicht verlassen.

Update 21.08 Uhr: Laut Behörden gibt es einen Toten und sechs Verletzte. Der Täter sei flüchtig, teilte die Präfektur des Départements Bas-Rhin mit. Die Polizei habe die Verfolgung aufgenommen.

Update 21.05 Uhr: Bei einer Schießerei in der Nähe des Weihnachtsmarkts von Straßburg sind am Dienstagabend mehrere Menschen verletzt worden. Dies teilte die Polizei der französischen Stadt mit. Die niederländische Regionalzeitung „BN de Stem“ berichtet, dass noch viel unklar sei. Anscheinend hätten Soldaten einen Mann erschossen. Nach Angaben der französischen Feuerwehr gibt es einen Toten und mehrere Verletzte, schreibt das Blatt.

Polizeikreise: Schüsse in Straßburg – es gibt Verletzte

Straßburg – Bei einem Zwischenfall hat es am Dienstag im ostfranzösischen Straßburg Schüsse gegeben. Es seien dabei Menschen verletzt worden, berichteten Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur. Weitere Angaben waren zunächst nicht zu erhalten. In sozialen Netzwerken hieß es, die Innenstadt der elsässischen Metropole sei komplett abgeriegelt.

Büro des Bügermeisters von Straßburg appelliert an die Bewohner zuhause zu bleiben

In einer Nachricht im Kurzbotschaftendienst Twitter appellierte ein Mitarbeiter des Bürgermeisters an die Bewohner, zu Hause zu bleiben. „Danke an alle, die zu Hause bleiben und auf die Klärung der Situation warten", schrieb Alain Fontanel.

Videos verbreiten sich in den sozialen Medien

In den sozialen Medien kursieren Videos, die Polizei in den Straßen von Straßburg zeigen.

Auch die französiches Zeitung Le Globe hat auf Twitter ein Video gepostet.

Ein Foto, dass der niederländische Politiker Peter van Dalen gepostet hat zeigt schwer bewaffnete Soldaten in der Stadt. 

AFP/dpa/md

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